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Leichtathletik

Schuelersportfest in Boehl Iggelheim

22.06.2014

Erfolgreiche Teilnahme am Sportfest in Iggelheim

 

Unsere Leichtathleten waren beim Sportfest in Böhl-Iggelheim am 22. Juni 2014 sehr erfolgreich vertreten.

 

Im klassischen Dreikampf wurden folgende Ergebnisse erzielt:

 

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Ausschreibung Kila-Cup Mutterstadt 6.07.2014


 2. Kinderleichtathletik-Sportfest der TSG 1886 Mutterstadt
 image002            am Sonntag  6. Juli 2014      image004
                                   
                                                                  
                       Im Sportpark Mutterstadt - Beginn 10.00 Uhr

  

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Turngau-Rhein-Limburg-Wettkampf 23.03.2014


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TSG Mutterstadt mit riesigem Nachwuchsaufgebot am Start


Nicht nur die Leichtathleten der TSG Mutterstadt nutzte den Wettkampf des Turngau-Rhein-Limburgs am Wochenende auch die umliegenden Vereine waren in der Leichtathletikhalle in Ludwigshafen stark vertreten. So kämpften 233 Athleten und Turner (107 Jungs und 126 Mädchen) um einen Platz auf dem Podest. Um 9.30 Uhr ging's los mit den 11-15jährigen. Um 12.30 Uhr ging es los bei den 7-10jährigen. Das Trainertrio Schaible-Borutta-Mohrhard hatten alle Hände voll zu tun um die 31 TSG Athleten zu coachen.  Wie gewohnt wurden sie auch bei diesem Wettkampf tatkräftig von den Eltern unterstützt. Die TSG Athleten lieferten klasse Leistungen ab.

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Auf dem Sprung zur Deutschen Meisterschaft

Bei den Bezirksmeisterschaften am 3. Mai in Neustadt konnte sich Meike Reimer mit persönlicher Bestleistung von 1,72m im Hochsprung die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft sichern.

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Bericht der Rheinpfalz über Samantha Borutta

Ludwigshafener Rundschau 1. April 2014 - Lokalsport

 

Foto-Samy-Bericht Rheinpfalz v. 1.04.2014

Training mit Medizinball zahlt sich aus

 

Von Saskia Helfenfinger-Jeck 
Mutterstadt.


Samantha Borutta, 13 Jahre alte Hammerwerferin der TSG Mutterstadt, zählt zu den größten Talenten ihrer Altersklasse. Innerhalb von nur einem Jahr hat sie fünf Rheinland-Pfalz-Titel gewonnen – zuletzt in Heidesheim bei den Winterwurfmeisterschaften in den Disziplinen Kugelstoßen, Diskus- und Hammerwurf in der W 14. Auf Pfalzebene kann ihr ohnehin kaum eine Konkurrentin das Wasser reichen.


Wurftrainer Lutz Caspers fegt noch emsig den roten Staub aus dem Wurfring vor der Ludwigshafener Leichtathletikhalle, während sich Samantha Borutta gemeinsam mit Mutter Anette am vergangenen Mittwoch bei strahlendblauem Himmel und milden 18 Grad aufwärmt. Für das Gespräch mit der RHEINPFALZ steigen die beiden gerne ein paar Minuten später ins Training ein.Die 13-Jährige ist ohne Frage ein Bewegungstalent. Den Umstieg vom zwei auf den drei Kilogramm schweren Hammer in diesem Jahr hat sie ohne Probleme gemeistert. Mit einer Drehung hat sie seinerzeit begonnen, inzwischen bringt Samantha Borutta das Gerät mit drei Drehungen in Fahrt. „Das klappt schon ganz gut“, sagt die bescheidene Athletin. Die Mutterstadterin ist gut durch den milden Winter gekommen. Regelmäßig hat sie mit einem fünf Kilogramm schweren Medizinball trainiert, um sich an das höhere Gewicht zu gewöhnen. Bei 35,42 Meter steht inzwischen ihre Bestleistung im Hammerwurf – mit dem drei Kilogramm schweren Gerät. Damit hat sie in diesem Jahr bereits weiter geworfen als 2013 mit dem nur 2000 Gramm schweren Hammer.Explosivität oder Aggressivität ist weder im Alltag noch im Wurfring ihre Sache. Samantha sei eher der ruhige Typ, meint ihre Mutter Anette, selbst Übungsleiterin und Werferin. Mit Lutz Caspers hat „Sammy“, wie ihre Familie sie nennt, ein echtes Trainer-Schwergewicht an ihrer Seite. Lutz Caspers war 1968 Olympiateilnehmer und ist heute Landestrainer für Rasenkraftsport. Er führt sie in die großen und kleinen Geheimnisse des Hammerwurfs ein. „Nach dem Stabhochsprung ist der Hammerwurf die zweitanspruchsvollste Disziplin in der Leichtathletik“, weiß Caspers, der Wert auf einen langsamen und gezielten Aufbau seiner Athletin legt. Die Kräftigung von Rumpf und Bauchmuskulatur stehen dabei im Mittelpunkt, verrät Caspers. „Mit Schnelligkeit und Bewegungsgefühl kann man viel erreichen. Zudem ist Hammerwurf eine regelrechte Boom-Sportart, weil die Übung bei richtiger Ausführung durchaus gesund ist, Rücken und Schulter stärkt“, sagt er.

Die Achtklässlerin des Heinrich-Böll-Gymnasiums in Mundenheim setzt aber beileibe nicht nur auf den Hammerwurf. Bei TSG-Trainer Klaus Schaible lernt sie die gesamte Bandbreite der leichtathletischen Disziplinen. So findet man die vielseitige Sportlerin regelmäßig in den Ergebnislisten, vom 50-Meter-Sprint bis hin zum Weitsprung. Bevor sie nicht 15, 16 Jahre alt ist, wird sich daran auch nichts ändern. „Jetzt wird die Basis gelegt“, unterstreicht Anette Borutta. Dafür steht ihre Tochter viermal pro Woche auf dem Platz. Von Montag bis Donnerstag streift sie die Sportklamotten über und fährt in den Sportpark nach Mutterstadt oder in den Wintermonaten nach Ludwigshafen. Mit vier Jahren begann die sportliche Laufbahn der heute 13-Jährigen. Ihre Liebe zum Hammerwurf entdeckte sie vor eineinhalb Jahren. „Probiers mal mit dem Hammer“, riet ihr seinerzeit Übungsleiter Schaible. In weiser Voraussicht, denn in einem sind sich ihre Trainer einig: „Im Hammerwurf hat sie die größte Perspektive.“ Und Samantha Borutta strahlt: „Das mache ich auch am liebsten.“



Ostertrainingslager der Leichtathleten

Unser diesjähriges Trainingslager wurde in den Osterferien an 3 sonnigen Tagen veranstaltet.
14 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren nahmen mit viel Spaß daran teil.

trainingslager2014

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Vergleichskampf in Luxemburg 2014


Auswahl von Pfälzer Leichtathleten am Start in Luxemburg

Bilder von Christian

Schüler-Vergleichskampf  Luxemburg - Elsaß – Lothringen – AC Dampicourt (Belgien) - Ludwigshafen/Pfalz – MTG Mannheim am
02. Februar 2014 in Luxemburg


 
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Der leider viel zu früh verstorbene Michael Hoffmann von der MTG Mannheim organisierte seit einigen Jahren einen inoffiziellen Schülervergleichskampf auf Einladung des Luxemburgischen Leichtathletikverbandes FLA. Daran nahmen in der Vergangenheit immer Mannschaften der MTG und aus Luxemburg teil. Dieser Kreis wurde auf Initiative von Hoffmann auf Ludwigshafen erweitert und die Startgemeinschaft Maudach – Oggersheim – Neuhofen übernimmt bereits zum vierten Mal die Organisation. Da in Ludwigshafen nicht alle Vereine bereit sind, ihre Talente für diesen Internationalen Vergleichskampf abzustellen, musste im Landkreis sowie der Südpfalz nach Verstärkungen für den Kader, der schließlich aus 40 Sportlerinnen und Sportler der männlichen und weiblichen Jugend U14 und U16 bestand, gesucht werden. Es fanden sich insgesamt 15 Vereine bereit, der Einladung zu folgen. Eine beeindruckende Zahl, quasi eine kleine Süd-/Vorderpfalzauswahl:

TV Maudach, TG Oggersheim, ABC Ludwigshafen, VFL Neuhofen, TG 04 Limburgerhof, TSG Mutterstadt, TSG Hassloch, TSG Grünstadt, TSV Freinsheim, LCO Edenkoben, TV Nußdorf, TV Offenbach, VFL Bellheim, TV Wörth.

 

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Bericht über Meike Reimer vom 24.02.2014

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Athletin mit Modelmaßen

Talentschuppen: Die Hochspringerin Meike Reimer von der TSG Mutterstadt ist mit 15 Jahren schon 1,83 Meter groß

Von Saskia Helfenfinger-Jeck 


Mutterstadt. Wenn sie vorbeiläuft, dürften sich manche schon mal umdrehen: Meike Reimer, Hochspringerin der TSG Mutterstadt, hat Modelmaße, misst mit ihren gerade einmal 15 Jahren 1,83 Meter und wünscht sich, nicht mehr viel größer zu werden. Im Tanzkurs wurde es für Meike Reimer schwierig, einen gleichgroßen Partner zu finden. Im Hochsprung dagegen kommt ihr ihre Größe zugute.

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Bericht Rheinpfalz: Ein echter Formtest vom 15.01.2014

Lokalsport

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Ein echter
Formtest
Leichtathletik: Für viele sind Pfalzmeisterschaften ein Saisonauftakt unter dem Motto „mal schauen, wie’s läuft“. Sandra Wagner aber hat mächtig aufgetrumpft.
 
Von Klaus D. Kullmann

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Bericht über Hoa Dinh Thi.

Ludwigshafener Rundschau 11. Februar 2014 - Lokalsport

Hoa-Bericht Rheinpfalz

Faul, aber schnel

Von Saskia Helfenfinger-Jeck 
Mutterstadt. Spikes und Smartphone sind Hoa Dinh This’ tägliche Begleiter. Regelmäßig studiert die Elfjährige von der TSG Mutterstadt inzwischen die Leichtathletik-Datenbank. Ruft sie die Altersklasse U12 auf, beginnt die Sprinterin zu lächeln und die silberfarbene Zahnspange blitzt im gedämpften Licht der Ludwigshafener Leichtathletikhalle. Deutschlandweit war über 60 Meter in dieser Hallensaison bisher keine schneller als sie.Schon fast im Wochenrhythmus verbessert der Youngster seine Zeit.


8,47 Sekunden steht nach dem ersten Februarwochenende für sie zu Buche, gelaufen beim internationalen Vergleichskampf in Luxemburg.Ein solches Talent hatten die beiden Mutterstadter Übungsleiter Klaus Schaible und Elke Wilhelm schon lange nicht mehr unter ihren Fittichen. „Sie ist noch jung. Man muss abwarten, wie sie sich entwickelt“, gibt Elke Wilhelm zu bedenken. Vor knapp vier Jahren stand Hoa Dinh Thi plötzlich da, wollte einfach mal mittrainieren bei den Leichtathleten der TSG Mutterstadt. „Ich hatte mal ganz kurz Kunstturnen gemacht, aber das hat mir überhaupt nicht gefallen. Und da dachte ich, ich schaue mir mal die Leichtathletik an“, erzählt sie. Klaus Schaible brauchte nicht lange, um zu merken, was für einen Rohdiamanten er da hatte. Der Sprint ist Hoas’ Metier, auch wenn sie bei Pfalzmeisterschaften schon über die Hürdendistanz, im Hoch- und Weitsprung die Konkurrenz das Fürchten lehrte. „Sie lebt von ihrer Schnelligkeit“, unterstreicht Elke Wilhelm. Mit elf Jahren steht Hoa – was übersetzt übrigens Blume bedeutet – noch ganz am Anfang. Ihren Laufstil bezeichnet Schaible als unorthodox, zudem sei die Startphase ausbaufähig.„Ich wusste von Anfang an, dass ich Sprinterin werden wollte“, sagt Hoa im Brustton der Überzeugung. Und doch ist sie vielseitig, taucht auch über 800 Meter in den Ergebnislisten auf. „Gezwungenermaßen“, lacht Elke Wilhelm, die – wie auch ihr Trainerkollege Klaus Schaible – Wert auf eine breite leichtathletische Ausbildung legt. Ihr größtes Manko sei ihre Faulheit, gibt die elfjährige Schülerin der Integrierten Gesamtschule Mutterstadt zu. „Sie braucht mal eine Niederlage, um ihren Ehrgeiz zu wecken“, meint Schaible schmunzelnd.

Obwohl sich Hoa mit der Leichtathletik eine Individualsportart ausgesucht hat, sieht sie sich selbst keineswegs als Einzelkämpferin. Die Mutterstadterin braucht vielmehr ihre Trainingsgruppe, ihre Freundinnen. Hier fühlt sie sich heimisch und auch ein Stück weit geborgen. Andere Vereine sind schon auf die talentierte Sprinterin aufmerksam geworden, doch die TSG Mutterstadt bleibt für Hoa erste Wahl. Hier genießt sie sozusagen ein All-inclusive-Programm, wird von den Trainern zu den drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche und zu den Wettkämpfen abgeholt und wieder heimgefahren. „Für die größeren Vereine wird Hoa erst in drei, vier Jahren interessant. Jetzt ist sie noch zu jung“, glaubt Elke Wilhelm. Bis dahin will die Elfjährige noch einige Titel sammeln und Bestzeiten aufstellen. Im Sommer wird sie sich erstmals an die 75 Meter – die Freiluft-Sprintdisziplin in der Altersklasse U12 – heranwagen. Angst davor hat die Mutterstadterin nicht, vielmehr freut sie sich darauf. Klaus Schaible traut ihr eine Zeit unter zehn Sekunden zu. Wenn Hoa ihr Smartphone in die Hand nimmt, einen Blick in die Leichtathletik-Datenbank wirft, wird sie sehen, dass man 2013 mit 10,30 Sekunden Schnellste in dieser Altersklasse war. Kein unmögliches Unterfangen für Hoa Dinh Thi.

TSG-Athleten kämpferisch 11. und 12. Januar 2014

                                                                                                         Ludwigshafen, Pfalzmeisterschaften 11.+12.01.2014

TSG-Athleten kämpferisch am Wochenende
 


Bei den Jugend-Pfalzmeisterschaften der Leichtathletik zeigten sich die jungen Athleten der TSG Mutterstadt nach der Winterpause in guter Form. Vizepfalzmeisterin im Kugelstoßen (W14) wurde Samantha Borutta.
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Ihre Teamkollegin Vivien Vogt (W14) belegte im Kugelstoßen Platz 12 wie auch im Weitsprung,  im Hürdenlauf konnte sie sich den 6. Platz sichern. In der Altersklasse M14 erkämpfte sich Oliver Wilhelm im Hürdenlauf und Weitsprung den 3. Platz.

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