Trampolin @ TSG Mutterstadt

Wichtig

Alle Anfrage bezüglich Training für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren nur noch über die Geschäftstelle: tsgmutterstadt@t-online.de

Aufnahmekriterien

Motivation, turnerische Qualität und Leistungsbereitschaft sowie die Teilnahme an Wettkämpfen sind dauerhafte Voraussetzung für unsere Athleten. Die Aufnahme in die Trampolin-Abteilung erfolgt immer nach einem zweiwöchigem Probetraining, das den aktuellen Leistungsstand / mitgebrachte (turnerische) Vorkenntnisse und das Entwicklungspotential berücksichtigt. Das Probetraining umfasst Trampolin-Turnen, Bodenturnen und Kraft-Training. Die Kinder / Jugendlichen und ihre Eltern erhalten am Ende des Probetrainings eine qualifizierte Rückmeldung und die Entscheidung mitgeteilt, ob eine Aufnahme erfolgt oder nicht.

Beim Trampolin-Turnen ist eine erfolgreiche Arbeit nur möglich, wenn die Betreuungsquote pro Trainer und Geräte eine Athletenzahl von 6 dauerhaft nicht überschreitet. Deshalb ist es uns nur möglich eine begrenzte Zahl von Kindern und Jugendlichen in die Abteilung aufzunehmen.

 

Leitsätze

Die TSG Mutterstadt bietet Kindern und Jugendlichen Trampolinturnen als wettkampforientierten Breitensport an. Im Trampolinsport steigen die Leistungsanforderungen an die Athleten mit zunehmendem Alter kontinuierlich an – dies ist Ansporn und Herausforderung zugleich.

Physische und psychische Stärke sowie persönliche Motivation der Athleten sind wichtige und notwendige Voraussetzung für erfolgreiches Trampolinturnen – ebenso wie ein engagiertes Trainer-Team. Für unsere Arbeit legen wir, die Trainer der Trampolin-Abteilung, deshalb folgende Leitsätze zugrunde.

 

Unser Ziel: Selbstsichere und wettkampfstabile Kinder

  1. Die Trainer vermitteln eine positive Wertstellung des Sports.
    Wir vermitteln diszipliniertes Denken und Handeln und geben klare Vorgaben. Wir loben die Athleten und wertschätzen ihren Einsatz. Wir geben offene und ehrliche Rückmeldung.

  2. Erfolg resultiert aus Freude, Disziplin, wechselseitigem Respekt und realistischen Zielen
    Ziele sind unabdingbar. Wir geben klare Vorgaben. Ohne Lob und Kritik keine Verbesserung.
    Was muss der Athlet / der Trainer dafür tun? Im Training, im Wettkampf und im privaten Bereich?
    Wir setzen uns realistische Ziele und verfolgen diese konsequent.

  3. Training ist Wettkampf – und Wettkampf ist Training:
    Körperliche Fitness ist die Grundvoraussetzung des sportlichen Erfolgs.
    Wir bieten Training auf dem Trampolin, Bodenturnen und Krafttraining, um die Athleten ganzheitlich fit zu machen.
    Es gibt keinen unwichtigen Wettkampf und es gibt kein unwichtiges Training.
    Jeder engagiert sich mit Blick auf seine definierten Ziele – auch außerhalb der Trainingshalle.

  4. Langfristige Wirkung ist uns wichtiger als kurzfristiger Erfolg:
    Bei der Entwicklung des Athleten handeln wir stets nach dem Prinzip „Qualität vor Quantität“ und „Langfristiger Aufbau vor kurzfristigem Erfolg“. Wir lassen bei Wettkämpfen nur sichere Übungen turnen. Wir achten auf eine vielfältige und altersgerechte Sprungausbildung.

  5. Die perfekte Übung gibt es nicht, aber sie ist und bleibt das Ziel.
    Jeder Athlet muss immer seine Übung fertig turnen können (10 Übungsteile),
    aber es geht nicht nur um das Durchturnen, sondern insbesondere um das WIE.

  6. Selbständigkeit:
    Der gute Athlet weiß, was er wann tun muss! Er setzt sich selbst Ziele. Er weiß, was er will.
    Der Trainer ist Berater und Sparringspartner des Athleten und nicht sein „Souffleur“.
    „Bin ich bereit, das Erforderliche zu tun?“ JA!

  7. Selbstanalyse akzeptieren und als Ausgangsbasis verwenden:
    Der Athlet kennt eigene Stärken und Schwächen und bespricht diese ehrlich und offen mit seinem Trainer.
    Der Athlet traut sich, aber er überschätzt sich nicht – er vertraut seinem Trainer.

  8. Kein Durchgang wird verschenkt!
    Jeder (Trainer und Athlet) arbeitet immer mit höchster Konzentration und Konsequenz –
    im Training und im Wettkampf, auf dem Trampolin, beim Bodenturnen und beim Krafttraining.
    Wir lernen aus „Niederlagen“ und Fehlern mindestens genauso viel wie aus Erfolgen.

 

Durch persönlichen Einsatz des Athleten und mit Unterstützung des Trainers kann der Trainingsumfang erhöht werden, um im Einzelfall die Leistung gezielt zu fördern.