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Videos für's Sporteln zu Hause

Wir bemühen uns das Angebot ständig zu erweitern. Also öfters mal vorbei schauen.

Thairobic mit Silvia Eberle
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Functional-Training mit Anke Feldmann
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Danke und Beitragsreduzierung an unsere treuen Mitglieder der TSG Mutterstadt

Schwere Zeiten, Corona Zeiten.
Unser Sport und das Vereinsleben leidet sehr unter der Situation.
Leider mussten wir, bedingt durch den Shutdown unsere Sporthalle im November erneut schließen. Jeglicher Sport in geschlossen Räumen wurde verboten, so dass wir unsere Sportstunden und Trainings nicht mehr anbieten durften und dürfen.
Ihr möchtet Sport treiben, dürft aber nicht.
Wir wollen unseren Sport anbieten, dürfen es aber auch nicht. Trotz der bedauerlichen Schließung der Halle und der Einstellung des Sportbetriebs fallen weiterhin laufende Kosten an, die Versicherungen und Beiträge an den Sportbund und die Fachverbände laufen weiter, ebenso die Fixkosten für die Halle.
Unsere Trainer/innen und Übungsleiter/innen haben sich alle sehr fair und solidarisch mit dem Verein verhalten, dafür vielen Dank.
Da die Mitglieder, bis auf wenige, unserer TSG Mutterstadt treu geblieben sind, möchte wir uns bei den treuen aktiven Mitgliedern bedanken.
Wir werden, die in der letzten Mitgliederversammlung, beschlossene Beitragserhöhung um 1 Jahr auf das Jahr 2022 verschieben.
Zusätzlich bekommen die aktiven Sportler, die ihren Sport nicht ausüben können, im Jahr 2021 einen Monatsbeitrag weniger abgebucht.
Ich bin guter Hoffnung, dass es wieder bessere Zeiten gibt und wir uns in der Halle und in unserer Gaststätte wieder treffen können.
Bis dahin passt auf euch auf und bleibt gesund. Haltet uns bitte weiterhin die Treue, es kommen auch wieder bessere Zeiten.

selbstverständlich kann der Monatsbeitrag gespendet werden, hier die IBAN-Nr. IBAN DE76 6709 0000 0086 2276 49
   

Willkommen bei der TSG "1886" Mutterstadt

Meike Reimer. Bericht in der Rheinpfalz

Ludwigshafener Rundschau 25. Februar 2014 - Lokalsport

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Athletin mit Modelmaßen

 

Von Saskia Helfenfinger-Jeck 


Mutterstadt. Wenn sie vorbeiläuft, dürften sich manche schon mal umdrehen: Meike Reimer, Hochspringerin der TSG Mutterstadt, hat Modelmaße, misst mit ihren gerade einmal 15 Jahren 1,83 Meter und wünscht sich, nicht mehr viel größer zu werden. Im Tanzkurs wurde es für Meike Reimer schwierig, einen gleichgroßen Partner zu finden. Im Hochsprung dagegen kommt ihr ihre Größe zugute.

1,68 Meter ist sie in diesem Jahr bei den Bezirksmeisterschaften in der Ludwigshafener Leichtathletikhalle bereits gesprungen, hat an den „magischen“ 1,70 Meter schon geschnuppert. „Das würde ich in diesem Jahr gerne erreichen“, sagt die 15-Jährige. Ihr Trainer Klaus Schaible attestiert ihr Fleiß und Zielstrebigkeit. Gute Voraussetzungen also, um für neue Höhenflüge anzusetzen. Hochsprung sei vor allem auch eine Kopfsache, betont die Mutterstadterin. Meike Reimer ist eine Athletin, die immer mal wieder von Selbstzweifeln geplagt wird. „Aber es ist schon besser geworden. Ich laufe nicht mehr durch, sondern springe ab – egal, wie hoch es ist“, sagt sie.Für ihren Sport nimmt Meike Reimer viel in Kauf. So wird es donnerstags richtig stressig, wenn sie direkt aus der Schule kommt und ihr Trainer bereits im Auto an der Bushaltestelle in Mutterstadt auf die Hochspringerin wartet, um sie mit ins Training nach Ludwigshafen zu nehmen.Doch das kontinuierliche Üben – drei- bis viermal pro Woche geht sie ins Training – hat sich ausgezahlt. Meike Reimer ist viel beweglicher und athletischer geworden. Die letzten Schritte des Anlaufs, die könnten allerdings noch aggressiver werden. Überhaupt ist die Schnelligkeit das größte Manko der hoch aufgeschossenen Mutterstadterin, die sich bereits früh für den Hochsprung entschied und seit einigen Jahren emsig Titel und vordere Platzierungen sammelt. 2012 feierte sie mit dem Gewinn der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft ihren bisher größten Erfolg. Mitglied im Landeskader ist Meike Reimer ebenfalls. Trainer und Athletin wünschen sich, mit gleichstarken Springerinnen trainieren zu können. „Doch das ist leider noch nicht zustande gekommen. Ich hätte kein Problem, zu einem gemeinsamen Training beispielsweise nach Rheinzabern zu fahren“, sagt Schaible. Von dort nämlich kommen von jeher gute pfälzische Hochspringer. Doch bisher ist Meike Reimer bei der TSG Mutterstadt eine Einzelkämpferin, fühlt sich aber dennoch nicht unterfordert. Ganz im Gegenteil. Beim Zirkeltraining geht sie schon mal bis an ihre Grenzen und zeigt den Männern, wo der Hammer hängt. Wenn die gleichaltrigen Mädchen aus ihrer Gruppe springen, dann schaut die 15-Jährige erst einmal zu. Vor einer Einstiegshöhe von 1,55 Meter steigt die Neuntklässlerin nicht ein, was allerdings nichts mit Überheblichkeit zu tun hat, sondern eine reine Vorsichtsmaßnahme sei, betont Klaus Schaible.

„Immerhin muss beim Hochsprung das Siebenfache des Körpergewichts abgefangen werden. Und das geht schon mal auf die Gelenke“, erklärt der Coach. Toi, toi, toi – bisher ist Meike Reimer von Verletzungen verschont geblieben, was wohl auch daran liegt, dass Schaible viel Wert auf Gymnastik, Kraft und auch auf andere leichtathletische Disziplinen legt. So sieht man Meike Reimer beileibe nicht nur am Hochsprunganlauf, sondern durchaus auch im Kugelstoßring oder auf der Rundbahn. Der Hochsprung aber ist und bleibt ihr Metier. „Das wusste ich eigentlich von Anfang an“, sagt sie.

   

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